Rückblick 2017

Take Aways und Abschluss


Peter A. Fischer

Wirtschaftschef, NZZ

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Als Abschluss des vierten Swiss International Finance Forum fasst der Wirtschaftschef der NZZ, Peter A. Fischer die wichtigsten Statements der Referentinnen und Referenten. Als seine Take Aways nannte er einerseits die Entwarnung, andererseits die Chancen. Entwarnung als Zeichen dafür, dass sich die «Eurobaustelle» doch noch entspannen könnte. Und schlussendlich die Chancen der Zukunft der Exzellenz, obwohl zahlreiche Herausforderungen dem Finanzplatz bevorstehen werden.

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Makroökonomischer Ausblick: Der Wandel geht weiter


Markus K. Brunnermeier

Wirtschaftsprofessor, Universität Princeton

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Princeton-Professor Markus K. Brunnermeier lädt zum Schluss zum Blick über den Tellerrand des Alltagsgeschäft hinaus. Die Kehrseite des Wandels ist die Unsicherheit, und Quellen hierfür sieht Brunnermeier vor allem im technologischen Wandel sowie in der politischen Unsicherheit. Eines der grössten Rätsel, das Ökonomen umtreibt, ist derzeit die trotz technologischem Fortschritt ausbleibende Produktivitätssteigerung. Brunnermeier propagiert in diesem Zusammenhang eine optimistische Sicht und verweist auf die J-Kurve; aufgrund der hohen Investitionen in neue Technologien sinke die Produktivität erst, bevor sie langfristig steige. In Bezug auf die gegenwärtige politische Landschaft zeigt der Ökonom die wichtigsten Unterschiede zwischen dem französischen und dem deutschen Verständnis einer Marktwirtschaft auf: Stichworte sind Interventionismus vs. Laissez Faire, Solidarität Vs. Verlässlichkeit, Liquidität vs. Zahlungsfähigkeit, Keynesianismus vs. Marktbereinigung durch Krisen. Sodann schliesst er mit der Feststellung, dass solch tiefgreifende Differenzen im Laufe der Zeit auch die Seiten wechseln können; Laissez-faire ist nicht von ungefähr ein französisches Wort, waren doch bis zum Zweiten Weltkrieg die Franzosen im Vergleich zu Deutschland die entschlosseneren Verfechter einer liberalen Marktwirtschaft.

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Out of the Box 3: Wie verändern Disruptoren die Struktur des Finanzsystems?


Susanne Chishti

CEO und Gründerin, FINTECH Circle

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Susanne Chishti bringt als CEO und Gründerin von Fintech Circle die Praktikersicht aus der Fintechbranche auf das Podium. Zur Frage, wie Disruptoren die Struktur des Finanzsystems verändern, erwähnt sie die argentinische BBVA, deren Chef jüngst in Davos meinte, sie seien keine Bank mehr, sondern eine Fintech-Firma. In den Augen der Fintech-Unternehmerin ist entscheidend, dass die "Elefanten" der Finanzindustrie im Bereich Fintech laufen lernen, indem sie mit Startups zusammenarbeiten. Die in London tätige Unternehmerin betont, dass der gute Zugang zu Risikokapital die Entwicklung von Startups an der Themse vorangetrieben habe. Die Schweiz nehme man in London als führenden Finanzplatz wahr, als Fintech-Hub dürfte sie aber noch Potenzial haben, etwa im Bereich Blockchain oder Wealth Tech, sagt Chishti.

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Fokussession 3


Welches sind die zentralen Herausforderungen
für die führenden Finanzplätze?

mit Paul Achleitner (Vorsitzender des Aufsichtsrats, Deutsche Bank AG) |
Martin Dahinden (Schweizerischer Botschafter in den USA) | Jörg Gasser (Staatssekretär für internationale Finanzfragen, EFD)

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"Welches sind die zentralen Herausforderungen für die führenden Finanzplätze?", ist die Frage, der sich die dritte Fokussession widmet. In der einführenden Keynote benennt Paul Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank, die wesentliche Veränderung der jüngsten Zeit: die Abwendung von der kompromisslosen Globalisierung in den Facetten Donald Trump und Brexit. Doch auch noch nicht komplett bewältigte hausgemachte Altlasten wie notleidende Kredite dürften den Finanzplatz in Europa noch beschäftigen, wie die erst kürzlich erfolgte Abwicklung der spanischen Banco Popular zeige.

Die Sicht aus den USA bringt Martin Dahinden als Schweizerischer Botschafter in Washington in die anschliessende Diskussion ein. Sein persönlicher Eindruck sei, dass die Schweiz im Vergleich zu 2014, als er in Washington eintraf, heute nicht mehr so stark unter politischem Druck stehe. Die Anstrengungen etwa in Zusammenhang mit der Weissgeldstrategie würden anerkannt. Die Schwierigkeit sei jedoch, dass die Schweiz zwar einen gewichtigen Finanzplatz beheimatet, als kleines Land aber über wenig politische "Muskeln" verfüge. Auch Jörg Gasser bestätigt als Staatssekretär für internationale Finanzfragen aus der Innensicht, dass die Schweiz auf ihre Stärken setzen müsse, zu denen jedoch nicht das politische Gewicht zähle. Vielmehr könnten etwa die gesetzlichen Rahmenbedingungen attraktiver gestaltet werden mit Gesetzen, die zwar in der Pipeline seien, aber derzeit aus innenpolitischen Gründen auf Eis lägen. Doch nicht nur in der Schweiz, auch in Deutschland übt man sich in Bescheidenheit, betont doch Achleitner, dass nach dem Brexit nicht die drängendste Frage sei, welcher Finanzplatz innerhalb Europas am meisten profitieren könnte, sondern wie zu verhindern wäre, dass das Londoner Geschäft nach New York, Singapur oder Shanghai abwandert.

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Fokussession 2


Neue Welt(un)ordnung – Reflexion im Anlageumfeld

mit Urban Angehrn (Group Chief Investment Officer, Zurich) | Felix Haldner (Präsident, SFAMA) |
Michael Loretan (Mitglied der Geschäftsleitung, FINMA)
Moderiert durch Erwin W. Heri (Finanzprofessor und Partner Fintool AG)

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In der zweiten Fokussession zum Thema «Neue Welt(un)ordnung – Reflexion im Anlageumfeld» halten sich die Panelisten nicht lange mit der Neuordnung auf der Weltbühne auf, und widmen sich sich stattdessen den praktischen Aspekten der Geldanlage. Urban Angehrn sagt als CIO der Zurich, wo er im Schweizer Asset Management Erfolgschancen sieht: Angesichts der Marktgrösse sei nicht "Scale", sondern "Skill" der Erfolgsfaktor: In der Schweiz könne man mit Qualität punkten - und dafür vielleicht auch etwas höhere Kosten veranschlagen. Zudem sagt Angehrn, dass Lebensversicherungen als Sparanlage an Bedeutung verlieren. Dies weil es bei den gegenwärtig niedrigen Zinsen fast unmöglich ist, langfristige Leistungsversprechungen zu erfüllen. Michael Loretan betont als Vertreter der Finma die Priorität der Fintech-Regulierung und insbesondere die diesbezügliche bundesrätliche Vorlage, welche die Finanzmarktaufsicht klar unterstütze.

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Out of the Box 2: Perspektive Industrie


Ulf Berg

Partner, BLR & PARTNERS AG

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Ulf Berg, der als Verwaltungsratspräsident der EMS-Chemie die Perspektive der Industrie vertritt, erinnert an das Tagungsmotto: Exzellenz im Wandel - auch Industrieunternehmen müssten sich anpassen, um mit den Herausforderungen im Markt umzugehen. Von der Zentralbank verlangt er nur eines: Zeit. "Wir brauchen 24, 36 Monate, um uns anzupassen." Und er nimmt den zuvor ins Kreuzfeuer geratenen SNB-Präsidenten Jordan in Schutz: "Wir können nicht alles von Thomas Jordan abverlangen." Jordan hätte keine Wahl gehabt und hätte richtig reagiert, um der Frankenstärke entgegenzuwirken. Etwas augenzwinkernde Kritik zum Schluss von Seiten der Industrie musste dann aber doch noch sein: "Wir sitzen alle im gleichen Boot, aber seine Seite hat halt ein Loch."

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Fokussession 1


Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik:
Was sind die Auswirkungen auf Finanzmärkte und Realwirtschaft?

mit Thomas Jordan (Präsident des Direktoriums, SNB) | Jürgen Stark (Ökonom, ehem. Chefvolkswirt der EZB) |
Huw van Steenis (Global Head of Strategy, Schroders)

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Das nächste Panel dreht sich um das Anliegen, auf das wohl viele Tagungsteilnehmer schon länger warten: Den Ausstieg aus der expanisven Geldpolitik. SNB-Präsident Thomas Jordan widmet sich in der einführenden Keynote den Fragen, ab wann und in welcher Geschwindigkeit dieser Ausstieg idealerweise stattfinden soll. Ein zu früher Ausstieg würde die wirtschaftliche Erholung abwürgen, bei einem zu späten Ausstieg sei es wie mit einer Ketchup-Flasche: «Man drückt, es kommt nichts, man drückt etwas fester, es kommt immer noch nichts, und schliesslich kommt der ganze Inhalt der Flasche auf einmal», sagt Jordan. So ähnlich könnte es mit der Inflation gehen, wenn die Märkte zu lange mit billigem Geld versorgt werden. Hinsichtlich der Geschwindigkeit betont Jordan, dass die Marktteilnehmer aufgrund erster Zinsschritte der SNB auch ihre Antworten für die Zukunft machen. Daher sei Langsamkeit geboten. Schliesslich spricht der SNB-Präsident Klartext mit Blick auf die Schweiz: Die SNB werde nach wie vor an der aktuellen expansiven Geldpolitik mit Negativzinsen und Devisenmarktinterventionen festhalten, um den Aufwärtsdruck auf den Schweizer Franken zu dämpfen.

In der anschliessenden Paneldiskussion mit Jürgen Stark, Ökonom und ehemaliger Chefökonom der EZB, und Huw van Steenis, Global Head of Strategy beim britischen Assetmanager Schroders, sieht sich Thomas Jordan zwei vehementen Kritikern der Negativzinsen gegenüber. Van Steenis, der Praktiker der Runde, fordert Jordan mit der Bemerkung heraus, die Negativzinsen seien der grösste Fehler der Zentralbanken seit der Finanzkrise. Der Druck auf Geschäftsbanken sei immens. Stark doppelt nach: Die tiefen Zinsen zwängen Investoren, mehr Risiken auf sich zu nehmen, was die Gefahr von Blasen erhöhe. Er verweist in diesem Zusammenhang auf die steigenden Preise von Aktien und Immobilien. Jordan hält dagegen, die Negativzinspolitik der SNB sei ein grosser Erfolg, ohne sie würde die geldpolitische Lage in der Schweiz heute deutlich anders aussehen. Wichtig sei, den Zinsspread zwischen Euro und Schweizer Franken nicht grösser werden zu lassen.

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Exzellenz im Wandel: Wie sieht der Schweizer Finanzplatz 2025 aus?


Paneldiskussion

mit Philipp Hildebrand (Vize Chairman, BlackRock) | Walter B. Kielholz (Präsident des Verwaltungsrates, Swiss Re) |
Romeo Lacher (Präsident des Verwaltungsrates, SIX) | Urs Rohner (Präsident des Verwaltungsrates, Credit Suisse Group AG) | Herbert J.Scheidt (Präsident, SBVg) | Axel A.Weber (Präsident des Verwaltungsrates, UBS Group AG)

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Nach der Ankunft in der Fintech-Gegenwart mit Arslanian von PwC folgt der Blick in die Zukunft: "Wie sieht der Schweizer Finanzplatz 2025 aus?", fragen sich im beeindruckend besetzten Panel Philipp Hildebrand von Blackrock, Walter B. Kielholz von Swiss Re, Romer Lacher von SIX, Urs Rohner von der Credit Suisse, Herbert J. Scheidt von der Schweizerischen Bankiervereinigung. Den Euro wird es dann noch geben, sind sich die Herren nach den jüngsten Wahlen in den Niederlanden und Frankreich einig.
 
Der makroökonomische Ausblick der Runde ist etwas zurückhaltender; Hildebrand ist als Vize Chairman von Blackrock überzeugt, dass sowohl die Zinsen als auch das Wachstum  bis 2025 tendenziell unter dem Niveau von vor der Finanzkrise sein werden - zu hoch seien die Schuldenberge vieler Staaten, zu ungünstig die demografische Entwicklung. Axel Weber hofft als Verwaltungsratspräsident der UBS auf strukturelle Reformen, um langfristig gestärkt aus den gegenwärtigen Schwierigkeiten hervorzugehen. Den starken Franken sieht er als Spiegel des schwachen Euro – die Schwächung des einen hänge von der Stärkung des anderen ab.

Einig sind sich Scheidt als Präsident des SBVg und Kielholz als Verwaltungsratspräsident der Swiss Re, dass der Kostendruck sowohl bei Versicherungen als auch bei Banken anhalten werde. Angesichts der radikalen Veränderungen, die der Finanzsektor in den vergangenen Jahren schon gesehen habe, hätte man das Beschäftigungsniveau in der Schweiz gut aufrecht erhalten können. Bedingung, damit das auch weiterhin gelingt, sei ein gutes Ausbildungssystem. Oder in den Worten Hildebrands: Die Chairman dieser Runde würden auch künftig noch hier sein, aber deutlich weniger verdienen. Skeptisch blickt die Runde auf die gegenwärtigen regulatorischen Entwicklungen in Ländern, die wieder "great again" sein wollen. Wolle man angesichts des Ring Fencings etwa in den USA oder in Grossbritannien langfristig nicht abseits stehen, müssten die regulatorischen Rahmenbedingungen auch in der Schweiz angepasst werden. Die Frage in diesem Zusammenhang sei, wieviel Gürtel und Hosenträger es gleichzeitig brauche, meint Scheidt plakativ. Und Hildebrand ergänzt, dass insbesondere im Produktebereich eine Reliberalisierung vonnöten sei, wohingegen er einer Lockerung der Kapitalerfordernisse, wie sie gegenwärtig in den USA wieder auf dem Tisch ist, skeptisch gegenübersteht. Rohner windet als Verwaltungsratspräsident der Credit Suisse dem Schweizer Bankenservice zum Schluss ein Kränzchen, kämen doch von den Kunden sehr selten negative Rückmeldungen. Moderator Peter A. Fischer, Wirtschaftschef der NZZ, schliesst die Runde mit einer Wunschliste der Herren ab: "Fokus auf Innovation", fasst Romeo Lacher als Verwaltungsratspräsident der SIX alle Wünsche zusammen.

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Out of the Box 1


Henri Arslanian

FinTech & RegTech Leader für China/Hong Kong, PwC

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Henri Arslanian, Fintech & Regtech Leader für China und Hong Kong bei PwC, setzt am SIFF den Kontext, was Exzellenz im Wandel in der Finanzindustrie konkret bedeutet. Vor zwei Jahren am SIFF hätten Fintech-Startups für Gesprächsstoff gesorgt, aber so richtig ernst nehmen als potentielle Konkurrenz im Banking wollten sie noch nicht alle. Heute sähen wir, wie Fintech im Markt abgehoben hat, sagt Arslanian. China sei ein gigantischer Markt, aber das aufregendste Fintech-Experiment finde derzeit in Indien statt. Millionen von Menschen waren dort bislang ohne Bankverbindung. Fintech bietet Finanzinstituten neue Möglichkeiten, diese Kundensegmente zu erschliessen. Die wichtigste technische Neuerung sei die Stimme als Schnittstelle zu Fintech - Alexa von Amazon lässt von der Videoleinwand grüssen.

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Begrüssung zum 4. Swiss International Finance Forum 2017

Dienstag, 20. Juni 2017, 8.15 Uhr

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Um 8.15 Uhr begrüsste Peter A. Fischer (Wirtschaftschef der NZZ) die rund 300 anwesenden Führungspersönlichkeiten im Hotel Bellevue Palace in Bern.

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